Das Jahr 2025 stand für die Berner Stiftung für Radio und Fernsehen ganz im Zeichen einer weiteren Preisverleihung. Ausserdem konnten wir zwei Vakanzen im Stiftungsrat neu besetzen. Gegen Ende des Jahres stand die Zukunft der Stiftung und ihrer Preise im Zentrum unserer Diskussionen. (mehr …)
Preisverleihung 2025

Die Preisträger:innen | Les gagnants 2025 und Jury
- Video-Preis | LAUDATIO
Christof Schneider, SRF – Kassensturz
«Berner Spesenaffäre»
. - Audio-Preis | LAUDATIO
This Wachter & Simon Meyer, Freie Medien
«8424 Züri West»
. - Multimedia-Preis | LAUDATIO
Anina Ritscher & Team, Verein REFLEKT
«Kein Freund und Helfer»
. - Prix Passerelle | LAUDATIO
Lucas Thorens, RTS – Dis, pourquoi?
«Dis, pourquoi? – Quels sont les clichés sur Berne?»
Bilder der Preisverleihung 2025
Die Preisträger:innen 2025
Vier Preise für herausragenden Lokaljournalismus

This Wachter/Simon Meyer (Audiobande), Christof Schneider (SRF Fernsehen), Lucas Thorens (RTS Radio), Annina Ritscher (Reflekt)
Die Berner Stiftung für Radio und Fernsehen freut sich, zum 32. Mal ihre Medienpreise vergeben zu dürfen. Die Preise für Audio- und Video-Beiträge gehen an qualitativ hervorragende Produktionen, die Inhalte oder Themen aus den Kantonen Bern, Freiburg oder Wallis betreffen. Der Prix Passerelle zeichnet eine Sendung oder einen Beitrag aus, der zum besseren Verständnis zwischen der Deutschschweiz und der Romandie beiträgt.
Insgesamt sind 46 Beiträge zur Beurteilung eingegangen, 10 davon in französischer Sprache. Die Preise sind mit je 4000 Franken dotiert. Die Preisverleihung findet am 11. Juni 2025 im SRF-Studio in Bern statt.
Einladung zur Preisverleihung 2025

Wir laden Sie recht herzlich zur Preisverleihung 2025 ein am:
Mittwoch, den 11. Juni 2025, 17.30 Uhr,
im SRF-Studio, Schwarztorstrasse 21 in Bern.
Programm: (mehr …)
Ausschreibung der Medienpreise 2025
Die Berner Stiftung für Radio und Fernsehen fördert das Angebot und die Qualität elektronischer Medien in den Kantonen Bern, Freiburg und Wallis. Weiter setzt sich die Stiftung für das Verständnis zwischen der deutschsprachigen und französischsprachigen Schweiz ein. Seit 1982 vergibt die Stiftung Preise für hervorragende journalistische Arbeiten, die diesem Zweck nachleben.
Die Preise werden hauptsächlich aus dem Ertrag des Stiftungskapitals finanziert. Die gesamte Preissumme beträgt maximal 16ʼ000 Franken. Die Jury besteht aus den Mitgliedern des Stiftungsrates und weiteren Personen.
Für den Radiopreis und den Fernsehpreis kommen gesendete Beiträge infrage, deren Thematik die Kantone Bern, Freiburg und Wallis betreffen.
Mit dem Prix Passerelle wird eine journalistische Arbeit ausgezeichnet, welche die gelebte Mehrsprachigkeit, respektive den Austausch zwischen den Sprachregion in den zweisprachigen Kantonen Bern, Freiburg und Wallis zum Thema hat.
Zum zweiten Mal verleiht die Berner Stiftung einen Preis für digitale und Multimedia-Formate. Eingereicht werden können journalistische Produktionen für Social-Media, multimediale Erzählstücke, originäre Podcasts (keine Radiosendungen) o.ä. Auch bei diesem Preis müssen die eingereichten Beiträge einen inhaltlichen Bezug zu den Kantonen Bern, Freiburg oder Wallis aufweisen. (mehr …)
Die Jury 2025
Die Jury-Mitglieder der Preisausschreibung sind:
- Nick Lüthi, Präsident der Stiftung
- Marianne Flubacher, Stiftungsratsmitglied
- Béat Grossenbacher, Stiftungsratsmitglied
- Barbara Donski, Stiftungsratsmitglied
- Marc Kipfer, Stiftungsratsmitglied
- Konrad Weber, zusätzliches Jury-Mitglied
Wir suchen neue Stiftungsrats-/Jurymitglieder

Sie möchten sich ehrenamtlich für Medienvielfalt und Qualitätsjournalismus einsetzen, sind mit der journalistischen Arbeit vertraut, verfügen über profunde Kenntnisse der Medienlandschaft in den Regionen Bern, Freiburg und Wallis und wollen etwas bewegen? Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung als Stiftungsrats- und Jurymitglied der Berner Stiftung für Radio und Fernsehen.
Was können Sie bewirken?
- Mitarbeit im Stiftungsrat (5–7 Mitglieder) und Teilnahme an den Stiftungsratssitzungen (zwei-, bis dreimal jährlich, z.T. auch Videocalls)
- Mitarbeit in der Jury für die alle zwei Jahre verliehenen Medienpreise
- Intensive Auseinandersetzung mit audiovisuellen Medien, insb. innerhalb der Jury
- Austausch mit Medienschaffenden
- Medien-/Öffentlichkeitsarbeit
- Gestaltungs- und Innovationsfreiraum bei der Weiterentwicklung der Stiftung
Welche Voraussetzungen bringen Sie mit?
- Gute Kenntnisse der Medienlandschaft und/oder der journalistischen Arbeit (geografischer Fokus: Kantone Bern, Freiburg und Wallis), Berufserfahrung als Journalist:in nicht erforderlich
- Bereitschaft zur Veränderung
- Erfahrung mit Juryarbeit von Vorteil
- Gute Französisch- oder Deutschkenntnisse als Zweitsprache erwünscht
- Bei gleichwertigen Bewerbungen bevorzugen wir solche aus den Kantonen Wallis und Freiburg
- Alter: idealerweise zwischen 30 und 50
Was bieten wir?
- Ein inspirierendes Diskussionsklima
- Die Möglichkeit, an der Weiterentwicklung der Stiftung mitzuarbeiten
- Die Tätigkeit als Stiftungsrats- / Jurymitglied wird mit Sitzungspauschalen entschädigt
Wer sind wir?
Die Berner Stiftung für Radio und Fernsehen fördert Angebot und Qualität von audiovisuellen Medien. Sie verleiht seit 1982 Medienpreise für journalistische Arbeiten, die Themen aus den Kantonen Bern, Freiburg und Wallis in besonderer Qualität behandeln, und solche, die das Verständnis zwischen der Deutschschweiz und der Suisse romande fördern.
Die Stiftung wurde 1981 von der SRG Bern Freiburg Wallis gegründet. Wahlgremium des Stiftungsrats ist der Vorstand der SRG Bern Freiburg Wallis.
Noch Fragen?
Nick Lüthi, Präsident, 076 374 03 24
Bitte senden Sie Ihre Bewerbung (CV & kurzes Motivationsschreiben) via E-Mail bis am 31. Dezember 2024 an:
Berner Stiftung für Radio und Fernsehen
Schwarztorstrasse 21
3007 Bern
info@bernerstiftung.ch
Nick Lüthi wird neuer Stiftungsratspräsident
Nick Lüthi wird neuer Stiftungsratspräsident
Der neue Präsident der «Berner Stiftung für Radio und Fernsehen» heisst Nick Lüthi. Der Vorstand der SRG Bern Freiburg Wallis hat ihn zum Nachfolger von Herbert Ming gewählt, der aufgrund der statutarischen Altersgrenze per Ende Jahr zurücktritt.
Nick Lüthi arbeitet seit mehr als 20 Jahren als Medienjournalist und hat unter anderem die Fachpublikationen «Klartext» und «Medienwoche» als Chefredaktor geleitet. Zurzeit arbeitet er als Redaktor der Branchenplattform persoenlich.com. Daneben unterrichtet der 49-jährige Berner als Dozent für journalistische Formen an der Höheren Fachschule für Medienwirtschaft und Medienmanagement. In der Vergangenheit war er mehrere Jahre Jurypräsident beim Swiss Press Award. (mehr …)
Preisverleihung 2023

Die Preisträger:innen | Les gagnants 2023 und Jury
- Radiopreis | LAUDATIO
Sabine Gorgé, Radio SRF4 News – Zeitblende
«Die Geschichte einer geraubten Kindheit – das Knabenheim auf der Grube»
. - Fernsehpreis | LAUDATIO
Matthias Lüscher, im Auftrag von SRF
«Patent Ochsner – Eine Reise durch die Vergangenheit in die Zukunft»
. - Prix Passerelle | LAUDATIO
Patrick Dujany, RTS Radio La Première
«Gare à vous ! Bern Wankdorf»
. - Digitale Formate Preis | LAUDATIO
Jana Leu & Tamara Reichle, hauptstadt.be
«Häregluegt – eine Videoserie über Armut in der Schweiz»
Bilder der Preisverleihung 2023
Die Preisträger:innen 2023
Ehrungen für guten Journalismus in traditioneller und neuer Form
Ausgezeichnete Medienschaffende: Sabine Gorgé – SRF Radio, Matthias Lüscher im Auftrag von SRF Fernsehen, Patrick Dujany – RTS Radio, Jana Leu und Tamara Reichle – haupstadt.be.
Die seit 1981 bestehende Berner Stiftung für Radio und Fernsehen freut sich, zum 31. Mal ihre Medienpreise vergeben zu dürfen. Der Radiopreis und der Fernsehpreis gehen an qualitativ hervorragende Sendungen, die Inhalte oder Themen aus den Kantonen Bern, Freiburg oder Wallis betreffen. Der Prix Passerelle zeichnet eine Sendung oder einen Beitrag aus, der zum besseren Verständnis zwischen der Deutschschweiz und der Romandie beiträgt. Als Neuigkeit sticht erstmals ein Preis für Digitale Formate heraus. Die Stiftung reagiert damit auf neue Angebote im digitalen Audio- und Videobereich. Insgesamt sind 40 Beiträge zur Beurteilung eingegangen, 7 davon in französischer Sprache. (mehr …)

